Klaus Rainer Goll

Pressestimmen

  1. Der neue Gedichtband „zeit vergeht“ bestätigt den Rang Klaus Rainer Golls in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.“ (Lutz Gallinat in Lübeckische Blätter, 171. Jg., Heft 9, 6.06.2006)

  2. Einen eindrucksvollen Vortrag haben die Zuhörerinnen und Zuhörer im Möllner Stadthauptmannshof erlebt. Der Lyriker, Essayist und Schriftsteller Klaus Rainer Goll erinnerte auf Einladung der Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur in Lesung und Vortrag an die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 in Deutschland. (Lutz Gallinat in Lübecker Nachrichten, 16.04.2003)

  3. In seinen wunderbaren bildhaften, klaren und oft sinnlich entrückten Sprachmotiven ist Goll ein Lyriker, der seine Zuhörer fesseln kann und mit ihnen auf Spurensuche nach den verschiedenen Ebenen der Literatur geht. (Lübecker Nachrichten, 25./26 Juni 2006)

  4. Klaus Rainer Goll ist so etwas wie der Familienvorstand der Lübecker Literaturszene. Als heute vor 25 Jahren der Lübecker Autorenkreis gegründet wurde, war Goll dessen Vorsitzender, und er ist es auch heute noch. (Hanno Kabel, Lübecker Nachrichten, 9. September 2005)

  5. Klaus Rainer Goll ist ein bemerkenswerter Lyriker. Seine Gedichte sind voll Atmosphäre, sie sind häufig von einem elegischen Grundton geprägt – auch der neue Band „zeit vergeht“, … Die Zeit als Thema lyrischen Sprechens ist nicht unbedingt ein originelles Thema, umso spannender sind die Aspekte, die Zeit-Anschauungen, die Klaus Rainer Goll gelingen. … Sprachkräftige Verse, mal sehr poetisch, mal von kristallener Härte. … Der flüchtige Eindruck stilsicher gefangen, in einer Sprache, deren Melancholie ganz einfach nur schön ist. Golls Lyrik ist intensiv, sie ist klar in ihrer Aussage – lesenswert. (Jürgen Feldhoff, Lübecker Nachrichten, 20./21.11.2005)

  6. „Meer ist überall“ verbindet Erzählungen, autobiographische und reflexive Gedichte und essayistische Betrachtungen zum Meer und seinen Dichtern mit Tagebüchern. In der lyrischen Mystik verschmelzen Autor und Meer zu einem organologischen Ganzen. … der sensible Autor erweist sich als Seismograph für die Abgründe und Untiefen der See als Chiffre für die Gefahren des Lebens. Er kann das Unsagbare zur Sprache bringen und reflektiert subtil die Sprache und den künstlerischen Prozeß. (Lutz Gallinat, Lübecker Nachrichten, 19.05.2001)

  7. Von dem Lübecker Lyriker Klaus Rainer Goll liegt ein neues mit Gedichten und Prosastücken vor, das dem gerade in jüngerer Zeit immer bekannter werdenden Autor neue Freunde gewinnen wird. … Eine derartige sensible Lyrik läßt sich nicht „konsumieren“ wie die glattgebügelten Verse mancher Neoromantiker …“ (Jan Herchenröder, Lübecker Nachrichten)

  8. Klaus Rainer Goll gehört zu den starken Talenten unter den jungen Autoren in unserem Land. Bei seinen metaphorischen Gedichten, seinen leisen hintergründigen Erzählungen und seiner Ausdruckskraft kann man von ihm noch viel erwarten.“ (Norbert Dreeßen, Lübecker Nachrichten, 13.03.1975)

  9. Schön, oft melancholisch, sind die Jahreszeitengedichte, wie etwa die Verse auf dem „Zugefrorenen Ratzeburger See“ oder der „Spaziergang am Tüschenbeker Weg“. (Brigitte Harmann, Lübecker Nachrichten, 26.11.1997)

  10. Und in den schönsten zeilen sind seine lyrischen Gebilde wie Zaubersprüche, die uns seine Vogelträume miterleben kann. (W. Tschechne, Lübecker Nachrichten, 19.12.1997)

  11. Akribie, Sorgfalt der Beobachtungen, hochgradige Sensibilität, mit einer hellsichtigen, aber dennoch gelassenen Phantasie gepaart, dokumentieren einen jungen Lyriker, der aufhorchen läßt. … (Dr. Ernst R. Hauschka)

  12. … Vor allem möchte ich erkunden, ob sie [die Gedichte aus „Windstunden“] diesen inneren Rhythmus haben, der auch dann spürbar wird, wenn man die Zeilen, wie Prosa, absatzlos hintereinander reiht. Die meisten modernen Gedichte halten dieser Befragung nicht stand. Ich glaube aber, Ihre schaffen es.“ (Manfred Hausmann in einem Brief, 3.01.1980)

  13. Goll ist einer der wenigen jungen Lyriker, die ihre Form gefunden haben, dabei Aussage nicht lapidar noch zeitgebunden verweht, sondern zum Bedenken auffordert. (Günther Zschacke, Lübecker Nachrichten)

  14. … sensible Texte … (Hans-Jürgen Heise)

  15. … Ich mag Ihre Gedichte … (Walter Helmut Fritz)

  16. … ein Freund Ihrer Verse … (Karl Krolow)

  17. … Ich habe manches gefunden, das mich überzeugt und mir den Eindruck eines beachtlichen Talents vermittelt … (Klaus Konjetzky)

  18. Golls lyrische Sprache ist trotz ihrer Bildersattheit schlicht und unprätentiös, Pflanzen- und Lichtmetaphern herrschen vor, die Pastelltöne des Herbstes und Winters bestimmen die Szenerie. Manchmal raunen die Gedichte von Schwermut, manchmal von leisem Bedauern, immer aber von einer unzähmbaren und unstillbaren Sehnsucht nach Freiheit und der Abkehr von menschlicher Beharrungsträgheit und Erdenschwere. (Bernd. M. Kraske)

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